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	<title>Kommentare für Yoga-Blog</title>
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	<description>Yoga Philosophie im Alltag</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Dec 2011 16:41:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von su franke</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-200</link>
		<dc:creator><![CDATA[su franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 16:41:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[seh ich auch so, Lehrer ist Schüler und Schüler ist Lehrer, und überhaupt wechseln Menschen ihre Rolle manchmal sekundenschnell. Tut man dies nicht bleibt man starr und vielleicht sogar ein bisschen überheblich, weil man glaubt fertig zu sein ;) Danke ebenfalls]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>seh ich auch so, Lehrer ist Schüler und Schüler ist Lehrer, und überhaupt wechseln Menschen ihre Rolle manchmal sekundenschnell. Tut man dies nicht bleibt man starr und vielleicht sogar ein bisschen überheblich, weil man glaubt fertig zu sein <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Danke ebenfalls</p>
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		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von su franke</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-199</link>
		<dc:creator><![CDATA[su franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 16:39:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://yoga-blog.ch/?p=534#comment-199</guid>
		<description><![CDATA[hallo Peter, dankeschön für Deinen Kommentar und vorallem Deinen Blog. Das ist ein guter Lesetipp, da ich mich auch mit (nicht fertigwerdenden ;) IT-Projekten, Wissensmanagement und Kommunikation beschäftige und wie Du Philosophie und Wissenschaft gerne reflektiere. Du hast hiermit einen neuen Leser.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Peter, dankeschön für Deinen Kommentar und vorallem Deinen Blog. Das ist ein guter Lesetipp, da ich mich auch mit (nicht fertigwerdenden <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  IT-Projekten, Wissensmanagement und Kommunikation beschäftige und wie Du Philosophie und Wissenschaft gerne reflektiere. Du hast hiermit einen neuen Leser.</p>
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		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von su franke</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-197</link>
		<dc:creator><![CDATA[su franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:21:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://yoga-blog.ch/?p=534#comment-197</guid>
		<description><![CDATA[dankeschön liebe Claudia für Deine Gedanken dazu. Ich finde die Fitness Center Ablenkungen auch anstrengend. Ich kann gar nicht richtig &quot;arbeiten&quot; mit der Dauerberieselung. Obwohl auch diese Übungen für Yoga geeignet sein könnten (also nur für die konzentrierte Geist- und Körperarbeit, in energetischer und körperlicher Wirkungen und in aufeinander abgestimmten Eigenschaften sind Asanas dem Sport überlegen). Aber es muss ja nicht immer auf der Matte sein.
Letztens bin ich erschrocken als im Yoga @home (ein Journal, dass ich am Kiosk in D gekauft hatte) stand, man könnte ruhig die Asanas vorm Fernseher machen. So hört der Denker ja nie auf und wir können nicht ruhen, oder eben in der Übung ausruhen, was ich eine schöne Beschreibung finde. Es ist halt doch mehr, als Gymnastik, auch wenn es in unserer Gesellschaft gerne dazu gemacht wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dankeschön liebe Claudia für Deine Gedanken dazu. Ich finde die Fitness Center Ablenkungen auch anstrengend. Ich kann gar nicht richtig &#8220;arbeiten&#8221; mit der Dauerberieselung. Obwohl auch diese Übungen für Yoga geeignet sein könnten (also nur für die konzentrierte Geist- und Körperarbeit, in energetischer und körperlicher Wirkungen und in aufeinander abgestimmten Eigenschaften sind Asanas dem Sport überlegen). Aber es muss ja nicht immer auf der Matte sein.<br />
Letztens bin ich erschrocken als im Yoga @home (ein Journal, dass ich am Kiosk in D gekauft hatte) stand, man könnte ruhig die Asanas vorm Fernseher machen. So hört der Denker ja nie auf und wir können nicht ruhen, oder eben in der Übung ausruhen, was ich eine schöne Beschreibung finde. Es ist halt doch mehr, als Gymnastik, auch wenn es in unserer Gesellschaft gerne dazu gemacht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von Claudia</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-196</link>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://yoga-blog.ch/?p=534#comment-196</guid>
		<description><![CDATA[Die &quot;Illusion vom Fertigwerden&quot; trifft es auf den Punkt!  Sie stellt sich bei fast allem wie von selber ein und trägt dazu bei, dass wir uns nicht auf das Tun, sondern auf das Ziel konzentrieren und zum &quot;schnell schnell&quot; neigen, womit das ganze Spass- und Erlebnispotenzial einer Tätigkeit leicht den Bach runter geht! 
Das PUTZEN ist ja z.B. deshalb so unbeliebt, weil alles doch wieder dreckig wird. Dabei ist es eine abwechslungsreiche körperliche Tätigkeit, die uns &quot;mehr Bewegung im Alltag&quot; verschaffen könnte - und für den Kopf bedeutet es eine Pause vom Abstrakten/Medialen, eine gute Gelegenheit für die &quot;meditative Besinnlichkeit&quot;, für die in der Welt der zigtausend Anreize kaum Zeit bleibt. Statt dessen lassen viele eine Reinigungskraft werkeln und gehen ins Fitness-Center zu höchst langweiligem Krafttraining. 

Im Yoga kann man die andere Haltung gut üben: Wer z.B. den Gruß an die Sonne &quot;schnell schnell&quot; hinter sich bringen will, wird leicht außer Atem kommen und das Ganze als anstrengende Quälerei erleben. Die Alternative: alle Bewegungen in genau DER Langsamkeit und Genauigkeit vollziehen,  in der man sich noch wohl fühlt und nicht ins &quot;hektiken&quot; kommt. Also so, als wäre da kein &quot;Ende&quot; in Aussicht, nur die Möglichkeit, die Übungen mehr oder weniger &quot;genießerisch&quot; durchzuziehen. Mein Yogalehrer nannte es &quot;sich in der Übung ausruhen&quot; - und genau DAS ist der Punkt! Geht aber eben nur, wenn der Geist auch willig ist und mitzieht, sich auf das Spüren des Körpers und Atmens konzentriert und nicht in die Zukunft oder zu etwas ganz Anderem abschweift.  (Total kontraproduktiv in diesem Sinne ist der begleitende Medienkonsum, wie er in FitnessCenter durch Bildschirme ermöglicht wird - manche lesen sogar Zeitung während mancher Kraft-Übungen).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Illusion vom Fertigwerden&#8221; trifft es auf den Punkt!  Sie stellt sich bei fast allem wie von selber ein und trägt dazu bei, dass wir uns nicht auf das Tun, sondern auf das Ziel konzentrieren und zum &#8220;schnell schnell&#8221; neigen, womit das ganze Spass- und Erlebnispotenzial einer Tätigkeit leicht den Bach runter geht!<br />
Das PUTZEN ist ja z.B. deshalb so unbeliebt, weil alles doch wieder dreckig wird. Dabei ist es eine abwechslungsreiche körperliche Tätigkeit, die uns &#8220;mehr Bewegung im Alltag&#8221; verschaffen könnte &#8211; und für den Kopf bedeutet es eine Pause vom Abstrakten/Medialen, eine gute Gelegenheit für die &#8220;meditative Besinnlichkeit&#8221;, für die in der Welt der zigtausend Anreize kaum Zeit bleibt. Statt dessen lassen viele eine Reinigungskraft werkeln und gehen ins Fitness-Center zu höchst langweiligem Krafttraining. </p>
<p>Im Yoga kann man die andere Haltung gut üben: Wer z.B. den Gruß an die Sonne &#8220;schnell schnell&#8221; hinter sich bringen will, wird leicht außer Atem kommen und das Ganze als anstrengende Quälerei erleben. Die Alternative: alle Bewegungen in genau DER Langsamkeit und Genauigkeit vollziehen,  in der man sich noch wohl fühlt und nicht ins &#8220;hektiken&#8221; kommt. Also so, als wäre da kein &#8220;Ende&#8221; in Aussicht, nur die Möglichkeit, die Übungen mehr oder weniger &#8220;genießerisch&#8221; durchzuziehen. Mein Yogalehrer nannte es &#8220;sich in der Übung ausruhen&#8221; &#8211; und genau DAS ist der Punkt! Geht aber eben nur, wenn der Geist auch willig ist und mitzieht, sich auf das Spüren des Körpers und Atmens konzentriert und nicht in die Zukunft oder zu etwas ganz Anderem abschweift.  (Total kontraproduktiv in diesem Sinne ist der begleitende Medienkonsum, wie er in FitnessCenter durch Bildschirme ermöglicht wird &#8211; manche lesen sogar Zeitung während mancher Kraft-Übungen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von ittakes</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-195</link>
		<dc:creator><![CDATA[ittakes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:10:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://yoga-blog.ch/?p=534#comment-195</guid>
		<description><![CDATA[das mit den Kaffeeverabredungen ist mir auch ein Geheimnis. und was Lehrer und Schüler angeht, ich finde, wir sollten alle das ganze Leben lang Schüler bleiben - es gibt so viel zu lernen, und wir nutzen nur 10% von unserem Hirn. wie schade!
danke fürs mich nachdenklich machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das mit den Kaffeeverabredungen ist mir auch ein Geheimnis. und was Lehrer und Schüler angeht, ich finde, wir sollten alle das ganze Leben lang Schüler bleiben &#8211; es gibt so viel zu lernen, und wir nutzen nur 10% von unserem Hirn. wie schade!<br />
danke fürs mich nachdenklich machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von Peter Addor</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-194</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter Addor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:17:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wunderbar! Das gilt nicht nur für ao alltägliche Dinge, wie Kaffeetrinken und Rauchen, sondern eben auch für Geschäftliches. Ich habe z.B. in meinem Blog (http://www.anchor.ch/wordpress) und meinem Buch &quot;Projektdynamik&quot; darauf hingewiesen, dass (IT-Integrations-)Projekte eigentlich gar nie richtig fertig werden. Irgend einmal muss das System dem Betrieb übergeben werden, auch wenn ständig neue Änderungswünsche oder Laufzeitfehler auftauchen. 

Ein Projekt ist definitionsgemäss ein erstmaliges Unterfangen, während dem Neues auftaucht, das man noch nicht gekannt und gewusst hat. Viele sehen das Neue als &quot;Hindernis&quot;, das das Projekt in Frage stellt. Dabei geht es doch darum, immer wieder Neues zu lernen und kreative Lösungen zu finden, genau wie Dein Yogalehrer.

Frohe Festtage und ein gutes Ende des laufenden Jahres, auch wenn man damit noch nicht fertig ist....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar! Das gilt nicht nur für ao alltägliche Dinge, wie Kaffeetrinken und Rauchen, sondern eben auch für Geschäftliches. Ich habe z.B. in meinem Blog (<a href="http://www.anchor.ch/wordpress" rel="nofollow">http://www.anchor.ch/wordpress</a>) und meinem Buch &#8220;Projektdynamik&#8221; darauf hingewiesen, dass (IT-Integrations-)Projekte eigentlich gar nie richtig fertig werden. Irgend einmal muss das System dem Betrieb übergeben werden, auch wenn ständig neue Änderungswünsche oder Laufzeitfehler auftauchen. </p>
<p>Ein Projekt ist definitionsgemäss ein erstmaliges Unterfangen, während dem Neues auftaucht, das man noch nicht gekannt und gewusst hat. Viele sehen das Neue als &#8220;Hindernis&#8221;, das das Projekt in Frage stellt. Dabei geht es doch darum, immer wieder Neues zu lernen und kreative Lösungen zu finden, genau wie Dein Yogalehrer.</p>
<p>Frohe Festtage und ein gutes Ende des laufenden Jahres, auch wenn man damit noch nicht fertig ist&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von Inspirationen für die stillen Tage</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-193</link>
		<dc:creator><![CDATA[Inspirationen für die stillen Tage]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] letztes empfehle ich Euch Su Frankes besinnlichen Artikel &#8220;Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden!&#8221; Ich finde, damit spricht sie einen wichtigen Punkt an: es geht nicht darum, &#8220;fertig zu [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letztes empfehle ich Euch Su Frankes besinnlichen Artikel &#8220;Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden!&#8221; Ich finde, damit spricht sie einen wichtigen Punkt an: es geht nicht darum, &#8220;fertig zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von su franke</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-192</link>
		<dc:creator><![CDATA[su franke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:34:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[aha, drum ist meine im Januar jetzt schon voll ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aha, drum ist meine im Januar jetzt schon voll <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von Lena Tobler</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-191</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lena Tobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:46:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Su
Du sprichst mir aus dem Herzen. Aber es gibt auch ein Highlight, nachdem vor Weihnachten immer alles fertig sein muss und alle noch einen Termin wollen, ist die Agenda für den Januar bei mir immer erfreulich leer. Also haufenweise Zeit für spontane Kaffees. Dass das dann ganz schnell wieder ändert ist ein anderes Thema, aber ich geniesse das Gefühl der Leichtigkeit einer fast leeren Agenda.
Herzlich Lena]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Su<br />
Du sprichst mir aus dem Herzen. Aber es gibt auch ein Highlight, nachdem vor Weihnachten immer alles fertig sein muss und alle noch einen Termin wollen, ist die Agenda für den Januar bei mir immer erfreulich leer. Also haufenweise Zeit für spontane Kaffees. Dass das dann ganz schnell wieder ändert ist ein anderes Thema, aber ich geniesse das Gefühl der Leichtigkeit einer fast leeren Agenda.<br />
Herzlich Lena</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahresende, ein Kaffee und die Illusion vom Fertigwerden von Meike Koch</title>
		<link>http://yoga-blog.ch/2011/12/20/jahresende-kaffee-und-die-illusion-vom-fertigwerden/#comment-189</link>
		<dc:creator><![CDATA[Meike Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:32:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also ich trinke sehr gerne und spontan Kaffee, wenn ich nicht grad Rechnungen zahlen muss... Danke Su!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich trinke sehr gerne und spontan Kaffee, wenn ich nicht grad Rechnungen zahlen muss&#8230; Danke Su!</p>
]]></content:encoded>
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